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Verbandsgemeinde Rheinböllen

Marktplatz Rheinböllen
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Am Markt 1
55494 Rheinböllen

Telefon 06764 390
Telefax 06764 3958

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.rheinboellen.de


Veranstaltungen

26.04.2014
Orgelwanderung mit dem Hunsrückverein Fischbach-Kirchenbollenbach-Idar-Oberstein (Felsenkirche)-
Orgelwanderung des Hauptvereins Veranstalter: Hunsrückverein e.V. Ortsgruppe Rheinböllen Nähere Infos unter: www.hunsrueckverein-rheinboellen.de Gäste sind herzlich willkommen
 
27.04.2014
Wanderung mit dem Hunsrückverein rund um Monreal "Perle des Eltztales"
Wanderführer: Lothar und Christel Kremers Nähere Infos unter: www.hunsrueckverein-rheinboellen.de Gäste sind herzlich willkommen
 
01.05.2014
11:00 Uhr
Tag der offenen Tür der Feuerwehr Kisselbach
Veranstalter: Freiwillige Feuerwehr Kisselbach
 
01.05.2014
11:00 Uhr
Feuerwehrfest in Liebshausen
Veranstalter: Freiwillige Feuerwehr Liebshausen
 
01.05.2014
11:00 Uhr
 
03.05.2014
Theaterabend in Liebshausen
Schwank in 3 Akten "Erstens kommt es anders..." von Walter G. Pfaus[mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Infoveranstaltung für Existenzgründer in Koblenz – Formalitäten und Förderung

(01.04.2014)
Einheitlicher Ansprechpartner (EAP) hilft beim Weg in die Selbstständigkeit

 

Der Schritt in die Selbstständigkeit verspricht vielfältige berufliche Chancen. Eine sorgfältige Vorbereitung des Gründungsvorhabens ist für den dauerhaften und nachhaltigen Erfolg unerlässlich. Tatkräftige Unterstützung dabei finden alle Gründer und Unternehmer beim Einheitlichen Ansprechpartner (EAP) bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord.  Er informiert über die Anforderungen, Verfahren und Formalitäten, die für die Aufnahme und Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit benötigt werden. Zudem kümmert sich der EAP aktiv darum, dass die Unternehmer von Morgen die erforderlichen behördlichen Genehmigungen und Erlaubnisse zügig und ohne großen bürokratischen Aufwand erlangen.

Der EAP bietet neben seiner individuellen Beratung auch eine allgemeine Infoveranstaltung für Existenzgründer an. Am Mittwoch, 23. April 2014, dreht sich alles um Fragen rund um den Start in die Selbstständigkeit. Die Infoveranstaltung ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil befasst sich mit den notwendigen behördlichen Genehmigungsverfahren und Formalitäten, die vor dem Start in die Selbstständigkeit zu durchlaufen sind. Welche Genehmigungen werden benötigt? Welche Voraussetzungen sind zu beachten? Und was kosten diese Genehmigungen eigentlich? Der zweite Teil zeigt die wichtigsten Förderungen für Existenzgründer auf. Eine Vielzahl von Förderprogrammen wird durch die EU, Bund und Länder angeboten, der EAP gibt einen ersten Überblick. Betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Fragestellungen gehören allerdings nicht zum Gegenstand des Beratungsangebotes; hier informiert der EAP über das Angebot anderer Stellen.  

 

Los geht es um 14.00 Uhr in der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Stresemannstraße 3-5, 56068 Koblenz. Im Anschluss an den ca. dreistündigen allgemeinen Teil, bietet sich die Möglichkeit individuelle Fragen zu erörtern.    

Und das Beste dabei: Die Teilnahme an der Infoveranstaltung Infoabend ist kostenlos und belastet damit das schmale Budget der Existenzgründer nicht zusätzlich.

Um im Vorfeld bestmöglich auf die Interessen der Teilnehmer eingehen zu können, wird um eine vorherige unverbindliche Anmeldung unter der Telefonnummer 0261-120 2222 gebeten. Weitere Informationen zum Einheitlichen Ansprechpartner findet man im Internet unter www.sgdnord.rlp.de.

[Download]

Foto zu Meldung: Infoveranstaltung für Existenzgründer in Koblenz – Formalitäten und Förderung

Einwohnerzahl der Verbandsgemeinde konstant geblieben

(25.07.2013)

 

Die Einwohnerzahl der Verbandsgemeinde Rheinböllen ist nach der neuesten Auswertung des Melderegisters  zum 30.6.2013 gegenüber dem 30.6. des Vorjahres nahezu konstant geblieben. Gegenüber dem 31.12.2012 (10.103) konnte sogar wieder etwas zugelegt werden.

Zum 30.6.2013 waren in der Verbandsgemeinde Rheinböllen 10.117 Einwohnerinnen und Einwohner mit Hauptwohnsitz gemeldet (Vorjahr 10.120). Die Zahl der Nebenwohnsitze ging zurück. So waren es am 30.6.2012 insgesamt 416 Nebenwohnungen und am 30.6.2013 394 Nebenwohnsitze.

Hauptwohnsitze

Die Entwicklung der Einwohnerzahl nach Hauptwohnungen verlief unterschiedlich. So konnten Benzweiler, Erbach, Kisselbach, Mörschbach, Rheinböllen, Schnorbach und Steinbach Zuwächse erzielen, während Argenthal, Ellern, Liebshausen und Riesweiler leichte Rückgänge zu verzeichnen haben. In Dichtelbach blieb die Einwohnerzahl unverändert.

Hier die Zahl der Einwohner mit Hauptwohnung zum 30.6.2013. In Klammern ist die Vorjahreszahl zu diesem Datum angegeben:

Argenthal 1.629 (1.671) - 2,5 %

Benzweiler   211 (206) + 2,4 %

Dichtelbach   648 (648)   +/- 0 %

Ellern   819 (822)   - 0,3 %

Erbach   275 (270)   + 1,9 %

Kisselbach   571 (565)   + 1,1 %

Liebshausen   493 (495)   - 0,4 %

Mörschbach   334 (333)   + 0,3 %

Rheinböllen 4.001 (3.966)   + 0,8 %

Riesweiler   756 (778)   - 2,8 %

Schnorbach   248 (239)   + 3,8 %

Steinbach   132 (127)   + 3,9 %

VG Rheinböllen 10.117 (10.120)   +/- 0 %

 

Ausländeranteil

Von den 10.117 Einwohnern mit Hauptwohnung haben 9.565 Einwohner (VJ  9.588) die deutsche Staatsangehörigkeit. 552 Personen haben eine ausländische Staatsangehörigkeit (VJ 532). Der prozentuale Anteil beträgt 5,46 %.

Familienstand

Die Einwohnerstatistik weist 3.700 (VJ 3.726) ledige, 5.143 (VJ 5.152) verheiratete, 642 (VJ 636) verwitwete und 623 (VJ  598) geschiedene Personen aus.

 

 

Religionszugehörigkeit

38,90 % der Einwohner sind evangelisch und 39,11 % katholisch, 21,99 %  gehören anderen oder keinen Religionsgemeinschaften an.

Mehr Häuser

Die Zahl der bewohnten Adressen stieg von 3.384 am 30.6.2012 auf 3.387 zum 30.6.2013. Rechnerisch wohnen durchschnittlich 2,99 Personen in einem Haus.

 

Der Bürgermeister informiert...

(10.05.2013)

Großsporthalle an der Puricelli-Realschule plus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

 

Ein Presseartikel in der Rhein-Hunsrück-Zeitung sowie eine Fotomontage unserer Großsporthalle veranlassen mich, nochmals auf folgende Tatbestände hinzuweisen:

 

Wie bekannt, ist die Großsporthalle wegen eines erheblichen Wasserschadens schon seit über 2 Jahren nicht benutzbar. Wasser ist in großen Mengen eingetreten und hat die Halle nachhaltig geschädigt. Ein unverzüglich nach Bekannt werden des Schadens eingeleitetes gerichtliches Beweisverfahren ist noch immer nicht zum Abschluss gebracht. Die lange Zeitdauer dieses Beweisverfahrens hängt mit der Komplexität des Schadensbildes und mit der Vielzahl der Verfahrensbeteiligten zusammen. Das Hauptgutachten des gerichtlich bestellten Gutachters wurde erst nach einer Reihe von Ortsterminen und Erörterungen im August 2012 vorgelegt. Zu diesem Gutachten hatten dann alle Verfahrensbeteiligten das Recht, Einwände geltend zu machen und ergänzende Fragen zu stellen. Von diesem Recht wurde rege Gebrauch gemacht und auch von einem Beteiligten ein eigenes Parteiengutachten vorgelegt, mit dem sich der Hauptgutachter auseinandersetzen musste.

Seit Anfang Mai 2013 liegt nun das über 100-seitige Ergänzungsgutachten des gerichtlich bestellten Gutachters vor. Nach Verfügung des Vizepräsidenten des Landgerichts Bad Kreuznach haben nunmehr alle Verfahrensbeteiligte das Recht, innerhalb 3 Wochen dagegen Einwände, Anträge oder Ergänzungsfragen vorzutragen. Danach, so hoffen wir alle, wird das Beweisverfahren in absehbarer Zeit seinen Abschluss finden. Dann werden auch belastbare Aussagen über Schadenshöhe und Verantwortlichkeiten vorliegen. Bis zum Abschluss des gerichtlichen Beweisverfahrens dürfen wir keine Veränderungen am Objekt vornehmen ohne Gefahr zu laufen, eigene Ansprüche zu gefährden.

 

So sehr ich Verständnis habe für Unmut über die lange Verfahrensdauer bis zur Einleitung von Sanierungsmaßnahmen, so sehr bitte ich aber auch zur Kenntnis zu nehmen, dass uns aus rechtlichen Gründen derzeit die Hände gebunden sind. Auch der Verbandsgemeinderat, den ich regelmäßig über den Stand des Verfahrens unterrichte, hat in seiner letzten Sitzung sein Unverständnis über die lange Verfahrensdauer zum Ausdruck gebracht und an alle Beteiligten appelliert, nach Kräften zu einem baldigen Sanierungsbeginn beizutragen.

 

Die für die Sommerferien vorgesehene Sanierung der Turnhalle der Grundschule Am Hochsteinchen in Rheinböllen ist dringend erforderlich, um diese Halle benutzbar zu halten. Insbesondere die Glasbausteinwand muss ersetzt werden, um die Verkehrsicherheit zu gewährleisten. Wir gehen davon aus, dass die Maßnahme innerhalb der Ferien abgeschlossen werden kann. Die jetzt für die Sommerferien vorgesehenen Arbeiten stellen nur den Teil der Sanierung an der Halle dar, der unbedingt zur Erhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich sind. Die weiteren Maßnahmen in der Halle und im Sanitärbereich werden später angegangen und auch mit der Sanierung der Großsporthalle koordiniert.

 

Mit besten Grüßen

Ihr

Arno Imig

Bürgermeister

Foto zu Meldung: Der Bürgermeister informiert...

Zukunftsrat der Verbandsgemeinde Rheinböllen

(17.04.2013)

Entwicklungen erkennen, Zukunft gestalten

 

Der demografische Wandel wird in den kommenden Jahrzehnten zu erheblichen Veränderungen führen. Bei einer steigenden Lebenserwartung der Menschen werden gleichzeitig immer weniger Kinder geboren und die Zahl der älteren Menschen nimmt erheblich zu. Diese Entwicklung sollte uns nicht beunruhigen, es gilt aber, sich auch von Seiten der Gemeinden und der Verbandsgemeinde mit dieser Thematik zu beschäftigen und schon möglichst frühzeitig Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

 

Der Verbandsgemeinderat beschloss daher in seiner letzten Sitzung, einen sogenannten „Zukunftsrat“ einzusetzen, der Vorschläge zu einzelnen Themenbereichen erarbeiten und dem Verbandsgemeinderat vorlegen soll. Der Zukunftsrat soll die Ideensammlung im Rahmen des vom Landkreis initiierten Programmes „Zukunftsideeen“ vom vergangenen Jahr fortsetzen und auf der Verbandsgemeindeebene vertiefen. In diesem Gremium sollten möglichst Personen aus allen Bevölkerungskreisen mitwirken.

Zur besseren Effizienz ist die Bildung von themenbezogenen Arbeitskreisen vorgesehen, deren Vorschläge später koordiniert und zusammengeführt werden sollen. Folgende Arbeitskreise sind angedacht:

 
a)     Wohnformen der Zukunft
b)     Generationen
c)      Infrastruktur (Einkauf, Verkehr, Vorsorgung)
d)     Kultur, Sport, Freizeit
e)     Energieversorgung
 

Ich lade daher herzlich dazu ein, sich in einen oder mehrere dieser Arbeitskreise mit einzubringen und an der Ideenfindung mitzuwirken.

 

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, wird gebeten, sich bis zum 1. Mai 2013 anzumelden.

 

Ansprechpartner:

 

Verbandsgemeindeverwaltung Rheinböllen

Am Markt 1

55494 Rheinböllen

Frau Gutenberger

Telefon 06764 3921

E-Mail:

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Initiative eine möglichst große Resonanz finden würde.

 

Mit besten Grüßen

Ihr

Arno Imig

Bürgermeister

 

[Zukunftsideeen Rhein-Hunsrück-Kreis]

Rheinböller H & M Autoteile ist Partner der Feuerwehr

(16.04.2013)

In schöner Runde trafen sich am Montag, 15. April 2013 Vertreter der örtlichen Feuerwehr zusammen mit Bürgermeister Arno Imig bei der vielerorts bekannten Rheinböller Firma H & M Autoteile. Grund hierfür war die Verleihung des Förderschildes "Partner der Feuerwehr" an die Geschäftsinhaber Stefan Mühleis und Stefan Herrmann. Dieses Förderschild erhalten Firmen, die ein großes Engagement rund um das Thema Feuerwehr - selbst unter Inkaufnahme wirtschaftlicher Nachteile - an den Tag legen und der Feuerwehr stets zur Seite stehen. Die Verleihung kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn die Fa. H & M Autoteile feiert im Mai diesen Jahres ihr 15-jähriges Bestehen. Seit Eröffnung des Betriebes ist H & M Autoteile stets für die Feuerwehr da, sei es bei Einsätzen, Übungen oder sonstigen Angelegenheiten. Stefan Herrmann war früher selbst aktiv und ist heute noch im Förderverein der Feuerwehr tätig. Sein Geschäftspartner Stefan Mühleis ist seit 30 Jahren aktiver Feuerwehrangehöriger. Vor 15 Jahren übernahm der die Aufgaben des Fahrzeugwartes der FFw Rheinböllen und hält seitdem die 7 Fahrzeuge vorbildlich in Schuss. Das Förderschild setzt ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für die jahrelange unermüdliche Einsatzbereitschaft rund um die Feuerwehr an die Fa. H & M Autoteile und hierauf können sie wahrlich stolz sein.

 

Bürgermeister Arno Imig, Wehrleiter Volker Aßmann, Wehrführer Robert Mertes und sein Stellvertreter Stefan Lang gratulierten den beiden Geschäftsinhabern und wünschten beiden weiterhin viel Erfolg und viel Spaß im Geschäfts-, aber auch im Feuerwehrleben.

 

 

 

Foto zu Meldung: Rheinböller H & M Autoteile ist Partner der Feuerwehr

Online-Bürgerdienste mit dem neuen Personalausweis

(08.04.2013)

Behördengänge schnell und sicher online erledigen

 

Verbandsgemeinde Rheinböllen startet Online-Bürgerdienste mit dem neuen Personalausweis

 

Der Startschuss für die Bereitstellung der Online-Bürgerdienste mit dem neuen Personalausweis in Rheinland-Pfalz ist am 21. November 2012 gefallen. Die Verbandsgemeinde Rheinböllen bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern mit neuem Personalausweis bzw. elektronischem Aufenthaltstitel nunmehr vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für die Online-Ausweisfunktion.

Behördenleistungen können ohne Gang zum Amt vollständig elektronisch abgerufen werden. Hinzu kommt, dass die Bearbeitung durch die medienbruchfreie Weiterleitung an die Fachämter beschleunigt wird. 

Zur bequemen Abwicklung von Verwaltungsleistungen können über http://www.rheinboellen.de sowie über das landesweite kommunale Behördenportal rlpDirekt (www.rlpdirekt.de) die folgenden Dienste online genutzt werden:

  • Antrag auf Ausstellung eines Führungszeugnisses
  • Antrag auf Übermittlung einer Meldebescheinigung
  • Antrag auf Übermittlung einer Aufenthaltsbescheinigung
  • Antrag auf Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
  • Antrag auf Einrichtung einer Übermittlungssperre
  • Antrag auf Ausstellung einer Geburts-, Heirats-, Lebenspartnerschafts-
    und Sterbeurkunde
  • Voranmeldung der Eheschließung beim Standesamt

 

Sofern die Antragsteller im Besitz eines neuen Personalausweises mit „eID-Funktionalität“ sind und über die technischen Voraussetzungen (Kartenlesegerät) verfügen, können im Rahmen des Online-Antragsverfahrens die zur Identitätsprüfung erforderlichen Daten aus dem Personalausweis ausgelesen und in die Antragsmasken übernommen werden.

 

Die Bürgerinnen und Bürger sparen Zeit und Geld und können sich  darauf verlassen, dass ihre persönlichen Daten auch im Internet sicher sind. Der integrierte Chip ist vom Ausweishersteller signiert, so dass keine Manipulation gespeicherter Daten vorgenommen werden kann. Auch ein unbefugtes Auslesen ist nicht möglich, da dies nur mit dem PIN und mit entsprechendem Berechtigungsnachweis möglich ist. Darüber hinaus findet die Datenübertragung verschlüsselt statt. Authentisierungsmechanismen sollen so ein unautorisiertes Lesen der persönlichen Daten verhindern.

Weitere Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten des neuen Personalausweises finden Sie unter www.personalausweisportal.de.  

[Online-Bürgerdienste VG Rheinböllen]

Der Bürgermeister informiert...

(27.03.2013)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

der Verbandsgemeinderat trat am 12.3.2013 zu seiner ersten Sitzung in diesem Jahr zusammen. Über die Sitzung möchte ich sie gerne informieren.

 

So war zunächst zu berichten, dass keine Verträge der Verbandsgemeinde mit Rats- und Ausschussmitgliedern sowie mit Bediensteten vorhanden sind, soweit es sich nicht um Verträge aus dem Dienstverhältnis heraus handelt. Zum demografischen Wandel und seinen Folgen unterrichtete ich den Rat über die vom Statistischen Landesamt erstellten langfristigen Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung. Insgesamt wird mit einem Rückgang der Bevölkerungszahlen gerechnet, wobei für die Verbandsgemeinde Rheinböllen noch der geringsten Bevölkerungsrückgang im ganzen Kreis prognostiziert wird. Der demografische Wandel wird in den kommenden Jahrzehnten zu erheblichen Veränderungen führen. Bei einer steigenden Lebenserwartung der Menschen werden gleichzeitig immer weniger Kinder geboren und die Zahl der älteren Menschen nimmt erheblich zu. Diese Entwicklung sollte uns nicht beunruhigen, es gilt aber sich auch von Seiten der Gemeinden und Verbandsgemeinden mit dieser Thematik zu beschäftigen und schon möglichst frühzeitig Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Beispielhaft seien dazu die Bereiche Sicherstellung der Grundversorgung, Energiefragen, Mobilität, Freizeitangebote in den Gemeinden für Jung und Alt, neue Wohnformen etc. genannt.

Der Verbandsgemeinderat beschloss daher die Einsetzung eines „Zukunftsrates“, der sich mit dieser Thematik befassen und dem Verbandsgemeinderat konkrete Vorschläge unterbreiten soll. Es sollen themenbezogene Arbeitskreise eingesetzt und die Bevölkerung so weit wie möglich in diese Prozesse eingebunden werden. Folgende Arbeitskreise sind angedacht: Wohnformen der Zukunft, Generationen, Infrastruktur (Einkauf, Verkehr, Versorgung), Kultur, Sport, Freizeit und Energie. Zu einem späteren Zeitpunkt wird um Nachricht gebeten, wer sich in den einzelnen Arbeitskreisen engagieren will und ich würde mich sehr freuen, wenn eine entsprechende Resonanz gefunden würde.

Die Änderungen des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe im Zusammenhang mit der Ausweisung weiterer Flächen für Windkraftanlagen wurde zur Kenntnis genommen. Ebenso zur Kenntnis genommen wurde der Jahresbericht der Sozialberatungsstelle So.ber, die wie auch in der Vergangenheit wieder gute Arbeit geleistet hat. Hierfür dem Caritasverband Simmern und Frau Bittner-Wirtz ein besonderes Dankeschön.

Ein weiterer wichtiger Punkt war der Controllingbericht des Freizeitbades Rheinböllen, der Aufschluss gibt über die Entwicklung der Energieverbräuche für Strom, Wärme und Wasser im vergangenen Jahr. Zur Beschaffung eines neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges 20 für die Feuerwehr Rheinböllen erhielt die Verwaltung den Auftrag, beim zuständigen Ministerium in Mainz einen Zuschussantrag zu stellen und die Ausschreibung des Fahrzeuges vorzubereiten. Nach Beschaffung dieses Fahrzeuges soll der vorhandene TLF 16/26 und der RW1 außer Betrieb genommen werden.

Für das Rathaus sollen energetische Maßnahmen geprüft werden, nach Klärung weiterer Einzelfragen wird der Rat in der nächsten Sitzung über einen entsprechenden Planungsauftrag entscheiden.

 

Zur dringend notwendigen Sanierung der Turnhalle der Grundschule Am Hochsteinchen stellten wir bereits 2012 einen entsprechenden Zuschussantrag beim Land. Über diesen Zuschussantrag wird nach Aussage des Ministeriums in absehbarer Zeit noch nicht entschieden werden, man sei aber bereit, einem vorzeitigen Baubeginn, der dann zuschussunschädlich wäre, zuzustimmen. Nachdem seitens der Unfallkasse dringende Sofortmaßnahmen im Bereich Bodenbelag, Glasbausteinwände, Prallschutz, Geräteraumtor, Decke und Lüftung gefordert wurden, hätte die Halle bei einem bloßen Zuwarten auf die Entscheidung des Bildungsministeriums für längere Zeit für den Sportbetrieb geschlossen werden müssen. Um dies zu verhindern, beschloss der Verbandsgemeinderat, die geforderten Sofortmaßnahmen nach Zustimmung des Ministeriums auf eigenes Risiko in die Wege zu leiten, damit die Maßnahmen in den Sommerferien durchgeführt werden können und die Halle dann wieder uneingeschränkt zur Verfügung steht. Während der Sommerferien wird der Schulsport und auch der Vereinssport in der Halle am wenigsten beeinträchtigt.

 

Die Initiative des Kreises „Soziale Dorfentwicklung – Förderprogramm Jugend- und Familienbeauftragte“ wird von der Verbandsgemeinde sehr begrüßt und auch finanziell unterstützt.

 

Zur Großsporthalle an der Puricelli-Realschule plus gab es leider noch keinen nennenswerten Fortschritt zu vermelden. Es steht derzeit noch das ergänzende Gutachten des vom Gericht bestellten Gutachters aus zu Fragen und vorgelegten Privatgutachten der Verfahrensbeteiligten. Sobald das Landgericht das Beweisverfahren für abgeschlossen erklärt hat, wird es hoffentlich einen spürbaren Fortschritt in der Hallensanierung geben. Der Verbandsgemeinderat drückte in der Sitzung nochmals sein Befremden über die langen Verfahrenswege aus und äußerte einmütig seine Erwartung, dass nach Abschluss des Beweisverfahrens sich die Beteiligten dann auch umgehend ihrer Verantwortung stellen und an einer zügigen Wiederherstellung der Halle mitwirken.

 

Mit besten Grüßen

Ihr

Arno Imig

Bürgermeister

 

Foto zu Meldung: Der Bürgermeister informiert...

Ausschreibung Landespräventionspreis 2013

(20.03.2013)

Kriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Aufgrund der sich rasant verändernden Gesellschaft steht die Kriminalprävention neuen Herausforderungen gegenüber. Es ist daher unverzichtbar, den jeweiligen Entwicklungen angepasst, kriminalpräventive Konzepte weiter zu entwickeln. Die Bewältigung dieser Herausforderungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf eines großen Engagements viele Akteure. Besonders herausragende kriminalpräventive Projekte verdienen daher eine besondere Würdigung, so dass das Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz jährlich den Landespräventionspreis auslobt.

 

Ziel ist es, die Arbeit der Projektemacher auszuzeichnen und die erfolgreichen Konzepte landesweit vorzustellen. Dadurch sollen weitere Organisationen angeregt werden, im Rahmen ihres eigenen Wirkungskreises einen Beitrag zur Kriminalprävention zu leisten.

 

Bewerben können sich Gruppen, Vereine, Verbände, Schulen, Hochschulen, soziale Einrichtungen, Behörden, Kriminalpräventive Gremien, Einzelpersonen und sonstige Institutionen mit Sitz in Rheinland-Pfalz. Der Landespräventionspreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 € dotiert, das für die Fortführung des eingereichten Projektes oder für die Entwicklung eines neuen kriminalpräventiven Projektes zweckgebunden verwendet werden muss.

 

Einsendeschluss ist der 30. August 2013. Die Ausschreibung für den Landespräventionspreis und das Bewerbungsformular stehen auf der Internetseite des Landespräventionsrates (http://kriminalpraevention.rlp.de) zur Verfügung.

18 junge Menschen für Feuerwehrdienst bereit

(20.03.2013)

Schon im Januar 2012 begann die Ausbildung zum aktiven Feuerwehrmann mit einer 6-wöchigen Ausbildung in Erste Hilfe und im Feuerwehrdienst. Dann durften die 18 jungen Leute in ihrer Feuerwehr in die Feuerwehraufgaben reinschnuppern, bis im Februar 2013 der 2. Teil ihrer Ausbildung begann. Widerrum 4 Wochenenden wurden die Floriansjünger von den Wehrführern und Stellvertretern der Verbandsgemeinde Rheinböllen bestens ausgebildet. Die Ausbildung umfasste Themen wie Technische Hilfeleistung, Fahrzeug- und Gerätereinigung, Wasserförderung und Erste Hilfe aber auch ein Löscheinsatz wurde geübt. Die Prüfung am Sonntag, 10.03.2013 zeigte, dass alle Feuerwehrleute sehr gut auf ihren Feuerwehrdienst vorbereitet sind. Alle haben mit Bravour bestanden!

 

Bürgermeister Arno Imig und Wehrleiter Volker Aßmann freuten sich, alle für den Feuerwehrdienst zu verpflichten und gratulierten ihnen für das sehr gute Prüfungsergebnis. Die erste Beförderung dürfen die Männer und die junge Frau im September anlässlich des Feuerwehrtages in Riesweiler erwarten. Bis dahin haben sie sicherlich schon den ein oder anderen Einsatz zum Schutz und zum Wohle von uns allen gefahren.

 

Die Prüfung haben bestanden:

Tobias Alt, Johannes Brennig, Marc Dankl, Klaus Dick, Nico Dillenburg, Tobias Gast, Jannis Guthmann, Marcel Helf, Julian Huhn, Niklas Leonhard, Chris Mayer, Klaus Pershon, Andreas Plies, Jonas Roos, Ralf Strohbach, Angelina Theobald, Marek Tries und Marcel Wolf

 

Wir gratulieren allen Feuerwehrneulingen nochmals ganz herzlich und wünschen ihnen bei ihrer neuen Aufgabe viel Glück sowie vor allem viel Spaß und dass sie immer gesund und heil von den Einsätzen und Übungen zurückkehren.

Foto zu Meldung: 18 junge Menschen für Feuerwehrdienst bereit

Kleiderkammer Rheinböllen unterstützt Telefonseelsorge Nahe-Hunsrück

(15.03.2013)

Sie engagieren sich ehrenamtlich für ihre Mitmenschen, die 13 Frauen der Kleiderkammer Rheinböllen. Seit 23 Jahren stehen sie einmal in der Woche im Dachgeschoss des Rheinböllener Rathauses und verkaufen hier gut erhaltene Wäsche- und Kleidungsstücke. Den Verkaufserlös stiften sie gemeinnützigen Einrichtungen. In diesem Jahr gab es eine Spende in Höhe von 2000 Euro für die ökumenische Telefonseelsorge Nahe-Hunsrück.

 

„Für uns ist dies eine ganz große und wichtige Unterstützung“, meint dazu Georg Krämer, Stellenleiter bei der Telefonseelsorge Nahe-Hunsrück. Dieses Geld werde in die Fortbildung der Telefonseelsorger investiert, kündigte er an. „Hier in der Kleiderkammer wird materiell Menschen geholfen, bei uns in der Telefonseelsorge gibt es ideelle Hilfe“, verglich er die beiden Organisationen.

 

„Die Kleiderkammer Rheinböllen ist eine wichtige Einrichtung, deren ehrenamtliche Arbeit leider viel zu selten in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird“, betonte Arno Imig, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rheinböllen. Er sei jedenfalls stolz auf „unsere Frauen“ in der Kleiderkammer im Rathaus. Und er freue sich, dass sie mit ihrem Engagement auch immer wieder andere soziale Projekte unterstützen und fördern, so der VG-Bürgermeister.

 

Seit 1990 gibt es die Kleiderkammer in Rheinböllen. Aus einer Initiative der katholischen Pfarrgemeinde entstanden, hat sich die Gruppe mittlerweile zu einer wichtigen sozialen Einrichtung in Rheinböllen und der Umgebung entwickelt. Ursprünglich als Kleiderkammer für hilfsbedürftige Personen konzipiert, steht sie heute allen Menschen offen. Der Betrieb der Kleiderkammer wird von den derzeit 13 Frauen eigenverantwortlich organisiert, einmal wöchentlich können im Dachgeschoss des Rathauses Kleider oder Wäschestücke gekauft werden.

 

Daneben wird von den Frauen die Kleidung, die ihnen überlassen wird, sortiert und geordnet. Teile der gespendeten Kleidungsstücke gehen auch nach Rumänien oder Bolivien. 2009 wurde vom Erlös der Kleiderkammer ein Rollstuhl angeschafft, der kostenfrei ausgeliehen wird, um gehbehinderten oder stark eingeschränkten Menschen die Teilnahme am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Die Erlöse der anderen Jahre werden regelmäßig karitativen Einrichtungen gespendet. Mittlerweile beläuft sich diese Spendensumme auf rund 24.000 Euro, wie Käthe Wagner, die seit Anbeginn das Team leitet, sagt. Für ihre Arbeit erhielten die Frauen der Kleiderkammer Rheinböllen 2010 den Ehrenamtspreis des Rhein-Hunsrück-Kreises.

 

Die Telefonseelsorge Hunsrück-Nahe ist anonym und kostenfrei unter den Nummern 0800-1110111 oder 0800-1110222 zu erreichen. Unter www.telefonseelsorge-hunsrueck-nahe.de gibt es weitere Informationen sowie die Möglichkeit der Online-Kontaktaufnahme.

 

Text und Foto: Bischöfliche Pressestelle

 

[Telefonseelsorge Nahe-Hunsrück]

Foto zu Meldung: Kleiderkammer Rheinböllen unterstützt Telefonseelsorge Nahe-Hunsrück

Jahresbericht der Verbandsgemeinde Rheinböllen

(24.01.2013)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

 

 

... was, das Jahr ist schon wieder rum? Es kommt immer alles so plötzlich. Es ist doch jedes Jahr das Gleiche.  Haben Sie nicht auch den Eindruck,  jedes Jahr würde schneller an einem „Vorbeirauschen“?

 

Mit dieser Rückschau möchte ich Ihnen, wie es gute Tradition in unserer Verbandsgemeinde ist, die Ereignisse des vergangenen Jahres noch einmal in Erinnerung rufen. In diesem Zusammenhang bedanke ich mich ganz besonders bei allen Einwohnerinnen und Einwohnern, die mit ihrem Engagement, mit ihrem Einsatz, mit ihren Ideen und mit ihrer Hilfe zu der Gemeinschaft der Verbandsgemeinde Rheinböllen beigetragen haben. Vor allen Dingen die ehrenamtliche Arbeit, sei es in der Nachbarschaft, im Dorf, in den Vereinen, im Sport, in den Kirchen oder in der Politik, ist es, die das Leben für uns lebenswert macht. In einer Zeit,  in der sich viele Menschen darüber beklagen, dass das Miteinander immer weniger wird, ist es um so wichtiger, dass es Menschen gibt, die sich um andere kümmern und Aufgaben für die Allgemeinheit wahrnehmen.

 

Das Jahr 2012 war für die Verbandsgemeinde Rheinböllen ein wichtiges Jahr, ist doch die vieldiskutierte drohende Zwangsfusion bis 2019 erst einmal zurückgestellt.

 

Erinnern Sie sich noch? Nach dem Rücktritt von Christian Wulff wählt die Bundesversammlung Joachim Gauck zum Bundespräsidenten. Oder denken Sie an die Havarie des italienischen Kreuzschiffes Costa Concordia, bei der 32 Menschen ums Leben kommen. Naturkatastrophen haben uns auch wieder in Atem gehalten. Mehrere Erdbeben fordern in Norditalien viele Tote und Verletzte, der Wirbelsturm Sandy richtet  Ende Oktober  an der amerikanischen Ostküste schwere Verwüstungen an und fordert ebenfalls viele Opfer. Im Iran erschüttert ein Erdbeben der Stärke 6,2 Täbris. Wieder sind zahlreiche Todesopfer zu beklagen.

 

Die Queen feierte im Jahr 2012 gleich mehrere Jubiläen: das 60-jährige Thronjubiläum und ihren 65. Hochzeitstag, eben eine rüstige 86-jährige!

 

Mit der nachstehenden Rückschau aus der Verbandsgemeinde darf ich Ihnen noch einmal die Ereignisse und Entscheidungen des vergangenen Jahres in Erinnerung rufen. Die Darstellung geschieht in der gewohnten Form; soweit es sich um statische Angaben handelt, sind die Vorjahreszahlen in Klammern eingefügt.

(Für detailierte Informationen klicken Sie bitte die einzelnen Positionen an.)

 

 

 

Ich hoffe, dass wir Sie ausreichend informieren konnten. Wir stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ich wünschen Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2013.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Arno Imig

Bürgermeister

 

Foto zu Meldung: Jahresbericht der Verbandsgemeinde Rheinböllen

Revierbeamter des Forstreviers Argenthal verabschiedet

(13.12.2012)

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete der Forstzweckverband Rheinböllen in Anwesenheit der Vertreterinnen und Vertreter der am Forstrevier Argenthal beteiligten Ortsgemeinden den langjährigen Revierbeamten Dieter Piroth.

 

Dieter Piroth wollte sich noch einmal einer völlig anderen Herausforderung stellen und hatte sich um die vakante Stelle des Leiters des Walderlebniszentrums Neupfalz beworben. Unter einigen hochkarätigen Mitbewerbern konnte er am besten überzeugen und so wurde ihm diese verantwortungsvolle Tätigkeit vom Land übertragen und er schied aus dem Dienst als Revierleiter des Forstreviers Argenthal aus.

 

Bürgermeister Arno Imig und Forstamtsleiter Uwe Schikorr würdigten in ihren Ansprachen die hohen Verdienste, die sich Dieter Piroth in seiner Zeit als verantwortlicher Revierleiter der Reviere Volkenbach, Schanzerkopf, Ellern/Hochsteinchen und zuletzt Revier Argenthal erworben hat.  Die Zusammenarbeit mit den Gemeinden, den Bürgermeistern und Räten sowie mit dem Forstamt war immer vorbildlich und Dieter Piroth zeigte stets ein hohes Engagement für alle waldbaulichen und jagdlichen Belange. Er brachte neue Ideen, die auch in vielen Fällen verwirklicht werden konnten. So z.B. die Anschaffung eines eigenen Rückeschleppers in Rheinböllen. Im Zusammenhang mit der Errichtung von Windkraftanlagen in Ellern, Hochsteinchen und Dichtelbach war er immer präsent um die Maßnahmen naturverträglich mit zu gestalten und zu überwachen. Das Revier Argenthal mit den Gemeinden Argenthal, Schnorbach, Ellern, Dichtelbach und dem Staatswald Hochsteinchen ist das größte Revier im Forstamt Simmern.

 

Wir danken Dieter Piroth für seine Tätigkeit als Revierleiter und wünschen ihm für seine neue Aufgabe im Walderlebniszentrum viel Erfolg.

 

Die Nachfolge als neuer Revierleiter tritt Marcel Keil aus Hirzenach an, der bereits während der Vakanz das Revier betreute. Er wurde herzlich willkommen geheißen und ihm die besten Wünsche für seine neue Aufgabe mit auf den Weg gegeben.

 

 

Foto zu Meldung: Revierbeamter des Forstreviers Argenthal verabschiedet

Verdienter Mitarbeiter verabschiedet

(12.12.2012)

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedeten Bürgermeister Arno Imig und die Kolleginnen und Kollegen der Verbandsgemeindeverwaltung ihren langjährigen Mitarbeiter Friedhelm Röse.

Am 16. Oktober 1975 kam Friedhelm Röse nach vorheriger Tätigkeit als Bauzeichner in einem privaten Ingenieurbüro als Techn. Angestellter zur Verwaltung. Damals war er zusammen mit Rainer Garske für die Hoch- und Tiefbauarbeiten auf dem Bauamt zuständig. Nach Bildung des Eigenbetriebes „Verbandsgemeindewerke“ wechselte er zu dem Betrieb und war seitdem für den technischen Bereich Wasser und Abwasser zuständig. Im März 1983 wurde er zum stellvertretenden Werkleiter ernannt. Von 1984 bis 2009 war er im Personalrat, davon die letzten 12 Jahre als Personalratsvorsitzender.

 

Friedhelm Röse hat sich als sachkundiger und verlässlicher Techniker der VG-Werke über viele Jahre Ansehen und Anerkennung erworben. Als Mann der Praxis verstand er es, effizient und erfolgreich mit den ausführenden Firmen zusammenzuarbeiten und gleichzeitig die Interessen der Bürger, Gemeinden und der Verbandsgemeinde optimal zu wahren. Bürgermeister Imig konnte in seiner Laudatio eine Vielzahl von umfangreichen Investitionen auf den Gebieten der Wasseversorgung und der Abwasserbeseitigung nennen, die Friedhelm Röse maßgeblich mit geplant und betreut hat, so z. B. den Bau der Kläranlage Rheinböllen im Jahr 1990.

 

Am 16.10. 2000 durfte Friedhelm Röse sein 25jähriges Dienstjubiläum feiern.

Namens des KOMBA-Kreisverbandes überbrachte Dirk Schmitt die besten Wünsche für den jetzt beginnenden neuen Lebensabschnitt. Für die Belegschaft gratulierte die Personalratsvorsitzende Ramona Lambrich und wünschte alles Gute.

 

Die Kolleginnen und Kollegen der VG-Werke hatten einige Anekdoten aus dem Arbeitsleben von Friedhelm Röse zusammengestellt und trugen dies anhand einer Präsentation zur großen Freude aller Anwesenden vor. Mit selbstgetexteten Liedern wurde er schweren Herzens von seinen Kollegen verabschiedet.

Seit dem 1. November. 2009 befindet er sich in Altersteilzeit und startete nun mehr in die Freistellungsphase.

 

Wir wünschen unserem Kollegen Friedhelm Röse für seinen Ruhestand alles Gute und viel Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie.

Foto zu Meldung: Verdienter Mitarbeiter verabschiedet

Demografischer Wandel

(07.12.2012)

Bevölkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2030
Daten für verbandsfreie Gemeinden und Verbandsgemeinden

 

Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2030 hat das Statistische Landesamt in Bad Ems jetzt für alle 36 verbandsfreien Gemeinden und 161 Verbandsgemeinden vorgelegt (Gebietsstand: 1. Juli 2012). Die Zahlen basieren auf der im Juli 2012 vorgestellten Bevölkerungsprojektion, die auf das Land sowie die kreisfreien Städte und Landkreise beschränkt war. „Insbesondere bei kommunalen Entscheidungsträgern besteht der Wunsch nach tiefer regionalisierten Daten“, erklärt Präsident Jörg Berres. „Dem tragen wir mit der kleinräumigen Bevölkerungsvorausberechnung für die Verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden Rechnung.“

Kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnungen werden für vielfältige Aufgaben der Fach- und Regionalplanung benötigt. Hier sind neben Kindertagesstätten, Schulen, Senioren- und Pflegeheimen auch Anlagen und Einrichtungen der Verkehrs-, Versorgungs- und Entsorgungsinfrastruktur zu nennen. Darüber hinaus sind Gesamtzahl und Altersstruktur der Bevölkerung für die Flächennutzungsplanung von Bedeutung, beispielsweise im Hinblick auf die Ausweisung neuer Gebiete für Wohnungsbau und Gewerbeansiedlungen.

„Bei der Beurteilung der Ergebnisse ist zu beachten, dass insbesondere das kleinräumige Wanderungsgeschehen – bedingt etwa durch die Ausweisung von Baugebieten, die Ansiedlung von Gewerbebetrieben oder den Ausbau von Verkehrsachsen – schwankungsanfällig ist“, erläutert Berres. Die Vorausberechnungen müssten daher von den Nutzern um spezifische Ortskenntnisse ergänzt und entsprechend interpretiert werden.

Die Berechnungen für die verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden erfolgt auf der Basis der Kreisergebnisse der mittleren Variante der Modellrechnungen, die eine konstante Geburtenrate von 1,4 Kindern je Frau, eine bis 2060 um etwa sieben Jahre steigende Lebenserwartung und einen jährlichen landesweiten Wanderungsüberschuss in Höhe von 4.000 Personen unterstellt. „Da sich kleinräumig die Rahmenbedingungen schneller ändern können, als dies beispielsweise auf Landesebene der Fall ist, wurde der Projektionszeitraum auf das Jahr 2030 begrenzt“, erklärt Berres abschließend.

Detaillierte Ergebnisse werden im Internetangebot des Statistischen Landesamtes unter www.statistik.rlp.de/staat-und-gesellschaft/demografischer-wandel/ bereitgestellt. Eine ausführliche Beschreibung der Ergebnisse sowie methodische Erläuterungen enthält ein Beitrag in den Statistischen Monatsheften, der als PDF-Datei heruntergeladen werden kann. Das interaktive Berichtssystem, mit dem die Daten in Form von Karten, Grafiken und Tabellen dargestellt werden können, wurde um die Ergebnisse der Vorausberechnung für verbandsfreie Gemeinden und Verbandsgemeinden erweitert.

 

[Rheinland-Pfalz 2060 - Statistik]