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Ellern (Hunsrück)

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Ruhiger, moderner Wohnort am Fuße des Soonwaldes, verkehrsgünstig gelegen, nahe der A61. Urkundliche Ersterwähnung 1368. Gut ausgebaute Wanderwege sowie Wintersportmöglichkeiten auf dem Schanzerkopf sorgen für vorzügliche Erholungsbedingungen. Einer der größten Arbeitgeber in der Verbandsgemeinde, ein Unternehmen der Holzindustrie, hat seinen Sitz in Ellern.

 

Web-Cam Ellern.


Ellern hat eine Partnergemeinde in Thüringen, der Ort Sünna.

 

Die in der Grenzbeschreibung der Kirche in Mörschbach im Jahre 1006 erwähnte „Wüste Elira“ (deserta Elira) befand sich wohl nicht in der heutigen Ortslage. Die erste urkundliche Erwähnung ist von 1347 bekannt. Nach der Reformationszeit wurde Ellern hauptsächlich evangelisch. Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde der Ort französisch, 1815 wurde er auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1946 ist der Ort Teil des neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Homepage: www.ellern.de