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Kisselbach

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Seit 1241 bestand Kisselbach aus zwei Zivilgemeinden: Kisselbach "diesseits" (Kurpfalz) und Kisselbach "jenseits" (Kurtrier) des Simmerbachs. Erst 1939 wurden die beiden Ortsteile zu einer Gemeinde zusammengeschlossen. Als Spazierweg hat der "Kapellenweg" eine besondere Bedeutung: Von Mai bis Oktober findet an jedem 13. eines Monats eine Lichtprozession zur Waldkapelle unter großer Teilnahme der örtlichen Bevölkerung und weitgereister Gläubiger statt. Als einzige Gemeinde im Rhein- Hunsrück- Kreis verfügt Kisselbach über einen eigenen Fernsehsender, den "Offenen Kanal".



Kisselbach ist, wie die umliegenden Dörfer ca. 1.000 Jahre alt.

Nach urkundlicher Erwähnung aus dem Jahr 1241 war der Ort, getrennt durch den Simmerbach, in zwei selbständige Ortsteile ins trierische „Jenseits“ und ins pfälzische „Diesseits“ geteilt. Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurden die Orte französisch.


1814 wurden die Orte auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Erst im Jahre 1939 wurden die getrennten Orte wieder zu einer Gemeinde zusammengeschlossen.
Seit 1947 ist Kisselbach Teil des Bundeslandes Rheinland-Pfalz.