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Hochwildschutzpark Rheinböllen

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Umschlossen vom Rhein-, Mosel-, Saar- und Nahetal erhebt sich in unberührter Schönheit das mächtige Waldgebiet des Hunsrücks. An der Ortsgrenze von Rheinböllen liegt auf einer Fläche von fast 100ha ein Naturpark von seltener landschaftlicher Schönheit,  der Hochwildschutzpark Hunsrück. In herrlichen Laub- und Nadelwäldern erstrecken sich vom romantischen Waldsee aus die großen Wildwiesen, auf denen stolze Rothirsche mit ihren Rudeln stehen. Hier ziehen auch der urige Wisent und sogar der Bison noch ihre Fährten. Weite Rundwanderwege führten den Besucher durch das Gebiet der Luchse und Wölfe, über die Damwildwiesen, wo kein Zaun den Kontakt mit dem Wild einengt. Überall bieten sich herrliche Einblicke in die weiträumige Wildbahn. Eine besondere Attraktion stellt Das Jungbärengehege dar. Auf dem Waldsee tummelt sich Wasserwild aller Arten in großer Zahl. Über die Felsklippen mit starken Muffelwildern erreicht man das weiträumige Schwarzwildgehege, in dem zahlreiche starke Keiler, besonders aber die Bachen mit ihren lebhaften Kinderschar das Herz eines jeden Naturfreundes höher schlagen läßt. Verschwiegene Pirschpfade, stille Forellenteiche, Aussichts- Ruhe- und Rastplätze, sowie versteckte Hochsitzbühnen laden zur Wildbeobachtung ein. Das Leben der Tiere soll möglichst ungestört beobachtet werden. Der Tierpark ist sehr beliebt beim Nachwuchs, denn er bietet für sie Zwergziegen-, Fasanen-, und Hasengehege, sowie einen großen Spielplatz. Das Restaurant und der Seekiosk bieten zu jeder Tageszeit kalte und warme Speisen und Getränke an. 

 

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